Erschienen am 27.12.2011 auf der Webseite des Ennepe-Ruhr-Kreises

Wohnungsgesellschaft: Neuer Name, neues Aussehen

Stellvertretend für die Gesellschaft nehmen der Aufsichtsratsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Nockemann und die Geschäftsführer Alexander Dyck und Manfred Kühn von Werbeberater Frank Nüßgen das neue Logo entgegen

Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis hat sich einen neuen Namen und ein neues Aussehen gegeben. Das Unternehmen firmiert zukünftig unter en|wohnen GmbH, als Logo wird ein freundlich lächelndes Konterfeis im Comic-Stil verwendet. Beides sind Teile eines komplett neuen Erscheinungsbildes, mit dem die Gesellschaft sich in der Öffentlichkeit präsentieren möchte. weiter

Westfälische Rundschau, Nr. 299, Freitag, 23. Dezember 2011

Westfälische Rundschau, Nr. 291, Mittwoch, 14. Dezember 2011

WAP, Samstag, 10. Dezember 2011

Westfälische Rundschau Nr. 286, Donnerstag, 08.12.2011

Erschienen am 06.12.2011 auf der Webseite des Ennepe-Ruhr-Kreises

Wohnungsgesellschaft leistet Beitrag zur Energiewende

In den letzten Wochen sind Handwerker den Mietern von sieben Häusern in der Schwelmer Castorffstr. auf die Dächer gestiegen. Ergebnis: 170 Solarstrommodule produzieren ab sofort rund 65.000 Kilowattstunden jährlich. „Diese Menge reicht, um 23 Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen, und verhindert den Ausstoß von 33.000 Kilogramm Kohlendioxid“, freut sich Alexander Dyck, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Seiner Gesellschaft, der die Häuser gehören, hat das Projekt gemeinsam mit der Bürger-Energie-Genossenschaft eG aus Wetter und der Schwelmer Sparkasse realisiert.

„Wir mieten unsere Dächer, die Bürger-Energie-Genossenschaft entwickelt Konzept und Finanzierung, baut und betreibt die Anlagen, die Sparkasse unterstützt mit einem Kredit die Finanzierung“, skizziert Dyck die Aufgabenteilung bei dem rund 170.000 Euro teuren Projekt. Die gewonnene Energie wird in das Netz der AVU eingespeist.

"Wir reden nicht nur, wir packen auch an"

„Die Aktivitäten unserer Wohnungsgesellschaft unterstreichen: Wir reden nicht nur von der Energiewende, wir packen sie auch an“, begrüßt Landrat Dr. Arnim Brux die nachhaltige Investition in die Zukunft und den Beitrag für mehr klimafreundlichen Ökostrom aus der Region.

Er hofft auf eine Signalwirkung und auf ähnliche Projekte auf mehr Dächern an Ennepe und Ruhr. Bürger, die Interesse an der Bürger-Energie-Genossenschaft haben, können dort gegen eine Einzahlung von 500 Euro Mitglied werden und auf eine Rendite von mindestens drei Prozent hoffen. Neben der Anlage in Schwelm unterhält sie sieben weitere, unter anderem auf Dächern der Gesamtschule Hagen-Haspe, der Turnhalle Hiddinghausen und Glückaufhalle in Sprockhövel. Derzeit haben in der Genossenschaft fast 180 Mitglieder Anteile von gut 434.000 Euro gezeichnet.

Stichwort Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft

Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis ist das kommunale Wohnungsunternehmen im Kreis. Daran beteiligt sind im wesentlicher der Ennepe-Ruhr-Kreis, mehrere Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises, die AVU Gevelsberg sowie eine Immobilienaktiengesellschaft. Derzeit werden rund 1.500 eigene Wohnungen bewirtschaftet.

Erschienen am 05.12.2011 auf der Webseite des Ennepe-Ruhr-Kreises

Wohnungsgesellschaft modernisiert in Gevelsberg

„Dadurch, dass wir die Qualitätsstandards und Energieeffizienz erhöhen, für Barrierefreiheit sorgen und die Nutzung der Außenanlagen verbessern, entwickeln wir hier in Gevelsberg ein Wohnquartier mit Zukunft“. Alexander Dyck, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis, freut sich über das, was sich in der Siedlung Röllingheider Str./Feverstraße verändern soll. Insgesamt sollen dort 55 Wohnungen modernisiert werden, erste Häuser glänzen bereits mit einem neuen Anstrich. Und auch über das Thema Sonnenenergie denkt Dyck nach. Ähnlich wie in Schwelm (Castorffstraße) sollen die Hausdächer mit entsprechenden Anlagen versehen werden, Verhandlungen mit Betreiber laufen bereits.

Der Bau von Balkonen, die Dämmung von Kellern und Dachböden, die Neugestaltung der Hauseingänge mit möglichst barrierefreien Zugängen, Vordächer, neuen Haustüranlagen und Gegensprechanlage, Fassadenanstrich, Modernisierung der Treppenhäuser und eine Neugestaltung der Außenanlagen - die Liste der geplanten Arbeiten ist lang. Die Wohnungsgesellschaft plant die Investition von rund 1 Million Euro. Davon profitieren die Mieter in 10 Wohngebäuden, die aus dem Jahr 1955 stammen. „Insgesamt sprechen wir von einer Wohnfläche von 3.250 Quadratmetern, die sich auf Wohnungen mit 2, 3 oder 4 Räumen verteilen“, erläutert Dyck.

Stichwort Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft

Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis ist das kommunale Wohnungsunternehmen im Kreis. Daran beteiligt sind im wesentlicher der Ennepe-Ruhr-Kreis, mehrere Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises, die AVU Gevelsberg sowie eine Immobilienaktiengesellschaft. Derzeit werden rund 1.500 eigene Wohnungen bewirtschaftet.

Quelle: Presseinformation der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis

Westfälische Rundschau Nr. 281, Freitag, 02.12.2011

Erschienen am 01.12.2011 auf der Webseite DerWesten

Sauberer Strom für 23 Haushalte in Schwelm

Gemeinsames Solarstrom-Projekt der Bürger Energie Genossenschaft und der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis an der Castorffstraße in Schwelm.

Schwelm. Die ganze Welt redet von der Energiewende. Und die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis hat gehandelt. Gemeinsam mit der „BürgerEnergieGenossenschaft“ (BEG) hat das Wohnungsunternehmen des Kreises ein kleines Solarstromkraftwerk in Schwelm verwirklicht.

 

Insgesamt 170 Solarstrommodule wurden innerhalb weniger Wochen auf den Dächern der Häuser Castorffstraße 13 bis 25 montiert. Die Anlagen werden in einem Jahr ca. 64 900 kWh Strom produzieren – genug umweltfreundliche Energie, um 23 Haushalte das ganze Jahr über mit Strom zu versorgen. Mit gut 33 000 Kilogramm Kohlendioxid weniger wird deshalb die Atmosphäre entlastet. ...weiter

Westfälische Rundschau vom 23.11.2011

Westfälische Rundschau Nr. 260, Dienstag, 08.11.2011

Erschienen am 03.11.2011 auf der Webseite und im Radio von Radio-EN Lokalnachrichten

In Schwelm sollen weitere Solarstromanlagen gebaut werden.

Die Bürger-Energie-Genossenschaft BEG will das Projekt heute Abend vorstellen. Sie hat dafür von der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis Dächer angemietet. Die Dachflächen befinden sich auf sieben Häusern an der Castorffstraße. In das Projekt sind auch die Stadtsparkasse und die Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz Schwelm eingebunden. An der Anlage können sich die Mieter in der Castorffstraße und andere Schwelmer beteiligen. Die Infoveranstaltung beginnt um 19:30 in der Sparkasse an der Hauptstraße.

Erschienen am 31.10.2011 auf der Webseite und im Radio von Radio-EN Lokalnachrichten

Auch in Schwelm können die Menschen künftig mit Sonnenenergie Geld verdienen.

Die Bürger-Energie-Genossenschaft BEG wird dazu eine Solarstromanlage errichten.

 

Dafür hat die BEG von der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis Dächer angemietet. Sie befinden sich auf sieben Häusern an der Castorffstraße. In das Projekt sind auch die Stadtsparkasse und die Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz Schwelm eingebunden. An der Solaranlage können sich die Mieter in der Castorffstraße und andere Schwelmer über die BEG beteiligen. Dadurch profitieren sie auch von den Erträgen. Das Projekt wird am Donnerstagabend um 19 Uhr 30 in der Sparkasse an der Hauptstraße vorgestellt.

Erschienen am 27.10.2011 auf der Webseite des Ennepe-Ruhr-Kreises

Wohnungsgesellschaft nutzt Sonnenenergie

Die Projekt-Beteiligten: Rolf Weber (Vorsitzender BEG), Christian Möller (Sparkasse), Manfred Kühn (Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis GmbH), Michael Treimer (AGU), Alexander Dyck, (Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis GmbH), Lothar Feldmann (Vorstand der Stadtsparkasse Schwelm)

Die Mieter der Castorffstr. 13, 15, 17, 19, 21, 23 und 25 in Schwelm werden demnächst eine Solarstromanlage auf ihren Dächern bewundern können. Die Bürger-Energie-Genossenschaft, kurz BEG, hat von der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis die Dächer der Häuser angemietet und wird die Anlage errichten. Der mit der Sonne erzeugte Strom soll den Anteil des im Kreis erzeugten klimafreundlichen Ökostroms erhöhen.

 

Auch Mieter und Bürger können von den Plänen profitieren. Wer dies möchte, kann sich an der BEG und an der Energiewende vor Ort und damit an den Erträgen der Anlagen beteiligen. Die Sparkasse Schwelm ist bereits mit einem Kredit dabei. Michael Treimer von der Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz Schwelm e.V. (AGU) hatte als Netzwerkpartner der BEG in Schwelm den Kontakt hergestellt.

 

Öffentlicher Infoabend am 3. November

 

Um das Geschehen auf den Dächern und in den Geldbörsen vorzustellen laden die BEG, die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis und die Sparkasse zu einem öffentlichen Infoabend ein. Dieser findet am Donnerstag, 3. November um 19:30 Uhr , in der Sparkasse Schwelm, Hauptstr. 36, statt.

 

„Solarstrom ist ein Gewinn für alle. Unser Wohnungsunternehmen unterstützt den Ausbau im Ennepe-Ruhr-Kreis und trägt somit zur Energiewende vor Ort bei“, hofft Alexander Dyck auf großes Interesse.

 

Quelle: Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis GmbH

 

Westfalenpost vom 25.10.2011


Sonderbeilage der WAP für das Schwelmer Heimatfest erschienen am 31.08.2011


Erschienen am 19.08.11 auf der Webseite des Ennepe-Ruhr-Kreises

Neue Spitze bei der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft

Der Aufsichtsrat und die Gesellschafter der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis GmbH in Schwelm haben unter Leitung des Vorsitzenden Friedrich-Wilhelm Nockemann den 37-jährigen Alexander Dyck einstimmig als hauptamtlichen Geschäftsführer gewählt.

Dyck ist seit zehn Jahren in leitender Position in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft tätig und verfügt über eine langjährige Berufs- und Führungserfahrung. Bei der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft hatte er bereits im Februar als Prokurist angefangen und parallel Aufgaben der Geschäftsführung übernommen. Der Dipl. Wohnungs- und Immobilienwirt der EBZ Business School Bochum (University of Applied Sciences) ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Modernisierung soll Barrierefreiheit und Energieeinsparung bringen

Unter Berücksichtigung der kreis- und kommunalpolitischen Belange will der neue Geschäftsführer eine Modernisierungsstrategie ausarbeiten, die gemeinsam von Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Gesellschaftern getragen und konsequent umgesetzt wird. „Um unserem Gesellschafterauftrag und der damit verbundenen Verantwortung im Ennepe-Ruhr-Kreis gerecht zu werden, werden wir uns auf unsere Stärken konzentrieren. Dazu gehören Dienstleistungen sowie Qualität, insbesondere eine wirtschaftlich tragbare energetische und barrierefreie Modernisierung der Wohnungen und die Positionierung der Gesellschaft in einem dynamischen, immer schwieriger werdenden Marktumfeld“, skizziert Dyck seine Vorsätze. Er sei von einer dynamischen Mannschaft offen und herzlich empfangen worden und freue sich auf die anstehenden Aufgaben.

Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis ist das kommunale Wohnungsunternehmen im Kreis mit wesentlicher Beteiligung des Ennepe-Ruhr-Kreises, mehrerer Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises, der AVU Gevelsberg sowie einer Immobilienaktiengesellschaft. Sie bewirtschaftet derzeit rund 1.550 eigene Wohnungen.

Quelle: Presseinformation der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft


WP + WR für Schwelm, 08.08.2011


Westfälische Rundschau für Wetter und Herdecke 03.08.2011


Artikel auf der AVU Webseite vom 07.07.2011

Gute Vorbilder

Diese Kunden gehen mit gutem Beispiel voran und unterstützen aktiv das GrünStrom-Fördermodel.

Seit 1999 bietet die AVU GrünStrom an und bezieht selbstverständlich auch selbst GrünStrom und fördert die Erzeugung regenerativer Energie in unserer Region:

Der neueste Kunde ist...

Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis GmbH

Auf unserem Bild sehen Sie Gabi Steinbrink (Rechnungswesen der GWG-EN), Alexander Dyck (Geschäftsführer GWG-EN) und Kai Sieverding (AVU-Vertrieb) bei der Übergabe der GrünStrom-Urkunde.

 

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Westfälische Rundschau + Westfalenpost für Wetter und Schwelm 10.05.2011


Erholung im Garten vor dem Haus

Wetter, 09.05.2011, Thilo Wagner


Günter und Gudrun Quitschalle in ihrem mit Blumen gestalteten Vorgarten


Oberwengern. Wer die beiden Wohnhäuser an der Nachtigallstraße 12 und 14 näher betrachtet, glaubt sich in einem Park: Die Eheleute Uttech und Quitschalle kümmern sich intensiv um die Außengestaltung - jedes Paar nach seinem Geschmack.

Bei Günter und Ella Uttech (beide 69) ist neben dem Hauseingang reichlich Platz für eine kleine Windmühle. Außerdem finden sich dort ein Storch, ein Hirsch, weitere Tiere und Gebäude im Miniaturformat, die einen Blick wert sind. Regie bei der Gestaltung führt Günter Uttech, der hier seit 1979 lebt. „Beim Entstehen der Anlage ist Fantasie wichtig“, erzählt er über sein Vorgehen. Und außerdem ist Rücksprache mit Ehefrau Ella Uttech angesagt, schließlich hat auch sie ein deutliches Wörtchen mitzureden. Der Hausherr hat den Beruf des Schmieds gelernt, später als Lkw-Fahrer gearbeitet. Dabei ist er viel herumgekommen, hat sich von unterwegs die einzelnen Stücke für den Garten mitgebracht.

Bei der ersten Sonne an der frischen Luft

Gleich nebenan, bei Günter und Gudrund Quitschalle (beide 71) an der Nummer 12, erstrahlt alles in leuchtenden Farben. Hier erfreuen „Tränendes Herz“ und ähnliche Frühjahrs- und Sommerblüher das Auge des Betrachters. Diese Anlage hat Günter Quitschalle angelegt. Sobald sich im Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen zeigen, zieht es ihn wie seinen Nachbarn hinaus in den Vorgarten. Die beiden Anlagen sind in ihrer Art unterschiedlich gestaltet, ergänzen sich jedoch gut.

Die Häuser an der Nachtigallstraße - sie wurden Ende der 50er Jahre gebaut - gehören der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den EN-Kreis. Jetzt schaute Geschäftsführer Alexander Dyck bei den Eheleuten Uttech und Quitschalle vorbei, um „Danke“ zu sagen.

In Eigenleistung haben die langjährigen und treuen Mieter der „Gemeinnützigen“ nämlich nicht nur „ihre“ Außenanlagen gestaltet. Sie haben - natürlich in enger Absprache mit der Wohnungsgesellschaft - im Laufe der Jahre auch Balkonverblendungen, Geländer, Fensterbänke, Kellerräume und den jeweiligen Kellergang gestrichen. „Dieses besondere Engagement ist uns natürlich einen dicken Blumenstrauß wert“, so Alexander Dyck bei der Übergabe.

 

 


Westfälische Rundschau + Westfalenpost für Wetter und Schwelm 14.04.2011

 

 

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Pressemeldung vom 31.03.2011, erschienen in der WR für Wetter und Herdecke

Jetzt können die Mieter einziehen

Wetter, 30.03.2011, Elisabeth Semme

 

 

Übergabe der Häuser Breslauer Straße 7-9: Friedrich-Wilhelm Nockemann, Aufsichtsratsvorsitzender der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis, durchtrennt das symbolische rote Band. Foto: Elisabeth Semme

Wetter. Die Modernisierung des zweiten Wohnquartiers an der Breslauer Straße ist abgeschlossen: Symbolisch durchtrennte deswegen Friedrich-Wilhelm Nockemann, Aufsichtsratsvorsitzender der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis, gestern ein rotes Band. Architekt Matthias Klein ergänzte den symbolischen Akt mit der Übergabe eines überdimensionalen Schlüssels an Geschäftsführer Manfred Kühn.

Die Sanierung der Häuser Breslauer Straße 1 bis 5 in Oberwengern wurde bereits im Herbst vergangenen Jahres abgeschlossen. Im Mai 2010 begann zudem die energetische Kernsanierung der Häuser 7 bis 9 an, die nun bezugsfertig sind. Nach den umfangreichen Umbauarbeiten bietet die Gemeinnützige dort nun neun Wohnungen mit einer Größe von etwa 56 Quadratmetern an. Die 1954 erbauten Häuser wurden wärmegedämmt, mit moderner Gas-Brennwerttechnik und einer kontrollierten Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Alle Wohnungen haben jetzt eine Terrasse oder einen Balkon sowie ein Tageslichtbad.

Sechs Wohnungen frei

„Wir haben etwas Einmaliges hier in der Siedlung geschaffen“, betonte Prokurist Alexander Dyck bei der offiziellen Übergabe und wies darauf hin, dass bereits drei der neun Wohnungen vermietet sind. Architekt Matthias Klein verwies auf den hohen Energiestandard der sanierten Gebäude hin, der nun über dem Standard von Neubauten liege. Auch die Außenanlagen wurden von einem Gartenarchitekten neu gestaltet. „Für die ganze Siedlung, die insgesamt 29 Häuser umfasst, gibt es zudem ein einheitliches Farbkonzept aus einem Guss“, so Architekt Matthias Klein weiter. Zarte Pastelltöne verleihen dem Quartier inzwischen eine ebenso harmonische wie freundliche Optik.

Die Investitionskosten für die aktuelle Maßnahme lagen bei 950 000 Euro. Und die nächste Sanierung steht schon auf dem Plan der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft für den EN-Kreis: Im Juli beginnen die umfangreichen Sanierungsarbeiten der Häuser 11 bis 17.

Übrigens: Wer sich für eine Wohnung in den Häusern 7 bis 9 interessiert, kann sich unter 0 23 36/40 19 41 bei Ewald Svambaris melden.

 

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Westfälische Rundschau 02.03.2011

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15.08.2015 00:00

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