erschienen in der Oktoberausgabe der Mitgliederzeitung des Bauvereins Gevelsberg

ARGE jetzt mit neuem Logo:

Mit den angebotenen Dienstleistungen sind die heimischen Wohnungsunternehmen, zu denen auch der Gevelsberger Bauverein gehört, für ihre Mitglieder, Kunden und Mieter ein moderner und leistungsstarker Partner in allen Fragen des Wohnens. Das hob Alexander Dyck, Geschäftsführer der en|wohnen GmbH auf der jüngsten Sitzung der ARGE-EN in Schwelm hervor.

Für den Gevelsberger Bauverein nahm Frank Ryll, hauptamtliches Vorstandsmitglied unserer Genossenschaft, an dem Treffen teil. Kompetent und zukunftsorientiert wollen die Mitgliedsunternehmen aufbauend auf ihrer Tradition Sicherheit in allen Fragen des Bauens und des Wohnens bieten.

Ein zentraler Punkt dieses ARGETreffens war die Präsentation eines neuen Logos. Der Vorsitzende der ARGE, Henning Pohl, Vorstand der Voerder Baugenossenschaft, stellte es vor. Das Logo soll in frischen Farben und in moderner Aufmachung verdeutlichen, dass auch so traditionsreiche Unternehmen wie die ARGE-Mitglieder mit der Zeit gehen und die Herausforderungen der Branche aktiv mitgestalten. Henning Pohl drückte es so aus: „Die Mitgliedsunternehmen der Arbeitsgemeinschaft (Genossenschaften und Kommunale Gesellschaften) schaffen zwischen Ennepe und Ruhr sozial verantwortlich Wohn- und Lebensräume für alle Schichten der Bevölkerung. Damit sind wir ein wichtiger Partner beim Thema Demografischer Wandel und darüber hinaus ein großer Wirtschaftsfaktor für die Region.“

Die Wohnungsunternehmen der Arbeitsgemeinschaft verwalten einen Bestand von etwa 23.000 Wohnungen. Das entspricht einem Marktanteil von 20 Prozent aller Mietwohnungen im Kreis.


Die Teilnehmer der ARGE-Sitzung 


Die Mitgliedsunternehmen der Arbeitsgemeinschaft Ennepe-Ruhr sind die GEBAU Wohnen eG, Ennepetal, die Voerder Baugenossenschaft Ennepetal-Voerde eG, Ennepetal, Bauverein Gevelsberg eG, Gevelsberg, Gartenstadt Hüttenau eG, Hattingen, hwg eG, Hattingen, Herdecker Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH, Herdecke, enIwohnen GmbH, Schwelm, Schwelmer & Soziale Wohnungsgenossenschaft eG, Schwelm, Bauverein Sprockhövel eG, Sprockhövel, Wohnstättengenossenschaft Wetter eG, Wetter, Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Herbede eG, Witten, Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte eG, Witten, Siedlungsgenossenschaft Arbeiterheim eG, Witten, Siedlungsgesellschaft Witten mbH, Witten, Wohnungsgenossenschaft Witten Süd eG, Witten.

erschienen am 21.10.2012 auf der Webseite der WAZ unter www.derwesten.de

Energiewende auf den Dächern

Solarstromanlagen auf den Dächern der Häuser an der Röllingheider Straße in Gevelsberg, Bürger-Energie-Genossenschaft (BEG): von links: Rolf Weber (BEG), Alexander Dyck, Geschäftsführer der en|wohnen GmbH, Thomas Biermann von der Gevelsberger Sparkasse und Jürgen Blasius (Erbauer der Anlage).

Gevelsberg. Die Energiewende findet auf den Dächern Gevelsbergs statt. Große, schwarze Platten funkeln in der Sonne. Drei Solarstromanlagen auf den Dächern der Häuser an der Röllingheider Straße 7, 7a, 7b, 7c, 11,11a und 11b werden in diesen Tagen in Betrieb genommen.

Insgesamt produzieren die drei Anlagen rund 65 000 Kilowatt Strom, eine Menge mit der durchschnittlich 19 Haushalte das ganze Jahr über mit Strom versorgt werden können. Dies entspricht einer Einsparung von circa 32 000 Kilogramm CO2.

Rolf Weber, Vorsitzender der Bürger-Energie-Genossenschaft (BEG) ist von der neuen Energiequelle begeistert: „Ein weiterer Schritt, um die Energiewende sichtbar umzusetzen.“ Die Bürger-Energie-Genossenschaft hat die Dächer der Häuser angemietet, die Finanzierung mit der Sparkasse organisiert, den heimischen Handwerker beauftragt und sorgt schließlich dafür, dass der erzeugte Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird.

Investitionen von 100 000 Euro

„Das Investitionsvolumen beträgt über 100 000 Euro“, fügt Rolf Weber hinzu. Sie Summe kann dank eines Kredits der Förderbank KFW gestemmt werden. Es ist mit der BEG, der Sparkasse, der Zukunftsschmiede und der en Wohnen GmbH ein lokales, nachhaltig denkendes Netzwerk entstanden.

Thomas Biermann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, lobte die Solarstromanlagen als einen „Schritt in die richtige Richtung.“ „Global denken und lokal in Netzwerken handeln“, lautet das Motto aller Beteiligten. Auch die Gebäude, auf den die Solarstromanlagen installiert wurden, wurden inzwischen energetisch saniert. „Wir haben die Elektrik erneuert, Kellerdecke und Dachgeschoss gedämmt und eine neue Zentralheizung wird noch eingebaut“, erklärt Alexander Dyck, Geschäftsführer der EN Wohnen GmbH die energetische Sanierung.

„Nach Fertigstellung aller Arbeiten werden die Mieter 40 bis 50 Prozent weniger Energie verbrauchen“, so das erklärte Ziel Dycks, der viel Potenzial bei der Energieeinsparung im Ennepe-Ruhr-Kreis sieht. Rund 74 Prozent der Häuser im Ennepe-Ruhr-Kreis sind in den 1950er und 1960er Jahren erbaut worden. Schritt für Schritt werden diese saniert. Die EN Wohnen GmbH saniert rund 400 Häuser im Kreis.

Die Rückmeldungen der Mieter fallen meist positiv aus. „Natürlich gibt es immer mal wieder Beschwerden über Dreck und Arbeitslärm, aber insbesondere die Installation der Solarstromanlagen wurden sehr positiv von den Mieter wahrgenommen“, so Dyck weiter. Am kommende Mittwoch, 24. Oktober, findet um 19 Uhr im Sparkassen Finanzcenter eine Infoveranstaltung zum Thema Solarstromanlagen in Gevelsberg statt.

Von Jacqueline Stork

Wohnungsgesellschaft bildet wieder aus

Max Härtel mit seinen neuen Arbeitskolleginnen und Kollegen sowie Chef Alexander Dyck/Foto: en wohnen

Zum ersten Mal seit über zwei Jahrzehnten hat das Unternehmen „en wohnen“, die Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis, jetzt wieder einen Auszubildenden eingestellt. Seit Anfang des Monats lernt Max Härtel in der Schwelmer Geschäftsstelle alles, was ein Immobilienkaufmann wissen sollte. „Damit setzen wir ein sichtbares Zeichen. Wir möchten uns für eine solide berufliche Ausbildung einsetzen, jungen Menschen eine Chance zum Einstieg in einen Beruf geben und dem Arbeitsmarkt die dringend benötigten Fachkräfte von morgen zur Verfügung stellen“, nennt Geschäftsführer Alexander Dyck die Motive.

Bereits auf der kreisweiten Ausbildungsmesse im Oktober letzten Jahres hatte „en wohnen“ den Kurswechsel eingeleitet. Seinerzeit präsentierte sich die Gesellschaft mehr als 7.500 Schülern als Ausbildungsbetrieb. 60 Bewerbungen waren der messbare Erfolg. Die Wahl fiel am Ende auf den 19-jährigen Abiturienten aus Wetter. „Er wird in den nächsten drei Jahren einen sehr interessanten und anspruchsvollen Beruf erlernen.

Praxis im Betrieb, Theorie auf der Schulbank

Zu den Aufgaben eines Immobilienkaufmanns gehört es beispielsweise Immobilien zu erwerben und zu verkaufen, sie zu vermieten und zu bewirtschaften, neue zu bauen und vorhandene zu sanieren. Ebenso gilt es, Kunden zu betreuen und zu beraten, den Immobilienmarkt zu analysieren und Finanzierungskonzepte zu erstellen“, kündigt Ausbilderin Meike Riedesel-Nüßgen an. Neben den praktischen Eindrücken gilt es für Härtel dabei, sich im Rahmen der dualen Ausbildung auch die nötigen theoretischen Kenntnisse anzueignen. Dazu dient der Unterricht in einem Bochumer Berufskolleg.

Dyck freut sich über das Ende „0-Azubi-Ära“ bei „en wohnen“. „Zwar ist die Betreuung eines Auszubildenden für ein Unternehmen unserer Größe mit gerade mal zehn Beschäftigten eine ganz besondere Herausforderung, gleichzeitig sind damit aber auch Chancen verbunden.“

Stichwort „en wohnen“

Die „en wohnen GmbH“ ist das kommunale Wohnungsunternehmen des Ennepe-Ruhr-Kreises. Wesentliche Anteilseigner sind neben des Ennepe-Ruhr-Kreises verschiedene Städte aus dem Kreis sowie das Energieversorgungsunternehmen AVU und eine Immobilienaktiengesellschaft. Derzeit werden rund 1.500 Wohnungen im Ennepe-Ruhr-Kreis sowie in Hagen und Essen bewirtschaftet.

erschienen am Freitag, 03. August 2012 in der WR Lokalteil Schwelm

Erschienen in "Blome News" Nummer 02|2012

erschienen am 23.04.2012 auf der Webseite der AVU Aktiengesellschaft unter Energie-Werkstatt-Wohnungswirtschaft

Große Einsparpotenziale im Gebäudebestand Erste Energie-Werkstatt der Wohnungswirtschaft: Herausforderungen und Chancen der Energiewende

Für Immobilieneigentümer – sowohl private Hausbesitzer als auch Unter­nehmen – hat die Energiewende Sonnen- und Schattenseiten: Das wurde bei der ersten Energie-Werkstatt Wohnungswirtschaft in Witten deutlich, einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Initiative Energie Effizienz Region EN. Fast 50 Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft (Unternehmen und Vereine wie Mietervereinen und Haus & Grund) infor­mierten sich über die aktuelle ökonomische, politische und rechtliche Situa­tion. Und sie lernten Praxisbeispiele kennen, die Alexander Dyck, Geschäftsführer von „en | wohnen GmbH“ vorstellte.

Denn bei der Umsetzung der Energiewende spielt die Wohnungswirtschaft eine große Rolle: Eines der größten Einsparpotenziale liegt im Gebäude­bestand. Doch gleichzeitig wurde klar: Investitionen in energetische Gebäu­desanierung sind wirtschaftlich schwierig, weil sie sich nur teilweise durch die Mieteinnahmen refinanzieren lassen. Die „en | wohnen GmbH“ (vormals: Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis) saniert zurzeit in Wetter und Gevelsberg Wohnungen mit einem Investitionsvolumen von 2,4 Mio. Euro. Doch die Investitionskosten müssten noch erhöht werden, so Dyck, um den gesamten Gebäudebestand (insgesamt 1.500 Wohnungen im Kreis) wirtschaftlich und energetisch weiterzuentwickeln.

Neben den Chancen, die Dyck anhand seiner Praxisbeispiele darstellte, gibt es viele Herausforderungen. Das machte Alexander Rychter klar. Der Direktor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland/Westfalen erläuterte die gesetzgeberischen Vorgaben und kritisierte dabei Tempo und Oberflächlichkeit der Politik: Die Politik dürfe nicht nur einen strengen Ordnungsrahmen vorgeben, sondern müsse auch Fördermöglichkeiten und weitere Unterstützung anbieten. Keinem sei damit gedient, wenn Wohnraum durch hohen Sanierungsaufwand nicht mehr vermietbar wird. Denn die Kosteneinsparungen durch die energetische Sanierung liegen fast immer deutlich unter den Sanierungskosten. Es gehe also nicht nur um hohe Ziele, sondern auch um die Förderung von einzelnen Projekten. So gebe es immer noch keine Einigung zwischen Bund und Ländern bei der steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen.

Alles in allem sahen die Teilnehmer viel Handlungsbedarf: Neben den Unter­nehmen als Wohnungseigentümer gibt es ja einen ebenso großen Anteil privater Vermieter, die sich mit Investitionen oft noch schwerer tun. Damit wird sich die Energie-Effizienz-Region weiter beschäftigen: Dr. Dirk Drenk, bei der EN-Agentur zuständig für Energieeffizienz und Klimaschutz, kün­digte einen Beratersprechtag zum Thema Fördermittel für den Wohnungsbau (7. Mai) und die nächste Energie-Werkstatt für die Wohnungswirtschaft am 25. Juni in Wetter an. Die wird sich mit dem Mieter-Vermieter-Dilemma beschäftigen…

Westfälische Rundschau für Schwelm, Mittwoch, 04. April 2012

WAP, 22.02.2012

Westfälische Rundschau für Wetter und Herdecke, Freitag, 17. Februar 2012

Erschienen am 06.02.2012 auf der Webseite des Ennepe-Ruhr Kreises

en|wohnen will 27,5 Millionen investieren

Auf die Imagekampagne folgen die Inhalte: Die „en|wohnen GmbH“, vielen Mietern im Kreis sicherlich noch besser bekannt unter ihrem alten Namen „Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis“, wird bis einschließlich 2016 insgesamt 27,5 Mio. Euro in ihre Bestandsimmobilien investieren.

„Unsere Bausubstanz stammt überwiegend aus dem 1950er/1960er Jahren. Dies hat uns einige Probleme bereitet“, räumt Landrat Dr. Arnim Brux Versäumnisse in der kreiseigenen Wohnungsgesellschaft in den letzten Jahren ein. Die werden nun massiv angegangen. Mit Alexander Dyck wurde bereits ein neuer Geschäftsführer gefunden. Seit dem 1. Januar wirbt ein freundlich lächelndes Konterfei im Comic-Stil für den neuen Namen „en|wohnen GmbH“. Und die ersten Investitionen in erneuerbare Energien, Energiesparmaßnahmen, Elektrik- und Badmodernisierung, Barrierefreiheit usw. sind auch schon getätigt worden.

„Von solchen Investitionen profitieren alle: die Gesellschaft, die Mieter und die Handwerker“, Brux. Im Beisein von Vertretern des heimischen Handwerks stellte Geschäftsführer Dyck den Fünf-Jahres-Plan vor. Das Geld hierzu will die Gesellschaft zu 50 Prozent aus Eigenmitteln finanzieren. Der Rest soll auf dem Kapitalmarkt aufgenommen werden.

en|wohnen hat 1.500 Wohungen

Für die Mieter bedeutet das eine Wohnwertverbesserung, aber auch eine Erhöhung der Miete. Betrug die durchschnittliche Kaltmiete im letzten Jahr 4,21 Euro pro Quadratmeter, so nennt Dyck als Ziel nach erfolgter Modernisierung 4,60 Euro pro Quadratmeter.

Der überwiegende Teil der 1.501 Wohneinheiten von „en|wohnen“ liegt in Wetter. Das Geld wird in über 400 Wohneinheiten in Gevelsberg (Röllingheider Straße, Feverstraße), Schwelm (Friedrich-Ebert-Straße, Drosselstraße) und Wetter (Goethestraße, Breslauer Straße, Schillerstraße, Eickenstraße, Liboriusstraße, Varneystraße) gesteckt.

Mit diesen Maßnahmen hofft „en|wohnen“ den derzeitigen Leerstand von 8,6 Prozent weiter senken zu können. Der Neubau von Wohnungen sei für die Wohnungsgesellschaft zwar ein Thema, im Moment aber nicht geplant, sagte Dyck auf Nachfrage.

Quelle: Westfälische Rundschau, Lokalausgabe Schwelm, Gevelsberg, Ennepetal, Sprockhövel, Autor Bernd Richter

Erschienen im Modernisierungs Magazin 1-2/2012

Erschienen am 01.02.2012 bei Radio Ennepe-Ruhr

Die kreiseigene Wohnungsgesellschaft "en wohnen" investiert rund 27,5 Millionen Euro.

Damit soll der Immobilienbestand in den nächsten fünf Jahren modernisiert werden.

Ein großer Teil der rund 1.500 Wohneinheiten der Wohnungsgesellschaft stamme noch aus den 1950er und 1960er Jahren weiter

 

Westfälische Rundschau für Wetter, Mittwoch, 01. Februar 2012

Westfälische Rundschau für Schwelm, Nr. 26, Dienstag, 31. Januar 2012

Erschienen am 30.01.2012 auf der Webseite DerWesten

27,5 Millionen Euro in fünf Jahren

Die Balkone an der Friedrich-Ebert-Straße, Hausnummer 47 bis 53, sollen erneuert werden. Hier sind noch die alten Balkone zu sehen. Foto: Christina Makarona

Schwelm/Ennepe-Ruhr.Auf die Imagekampagne folgen die Inhalte: Die „en|wohnen GmbH“, vielen Mietern im Kreis sicherlich noch besser bekannt unter ihrem alten Namen „Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis“, wird bis einschließlich 2016 insgesamt 27,5 Mio. Euro in ihre Bestandsimmobilien investieren.

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