Pressemeldung vom 18.12.2013

Falsches „Heizen und Lüften“ der Mieter verursacht Schimmel in der Wohnung, belastet die kommunale Wohnungsgesellschaft mit hohen Kosten!

Die heimische Wohnungsgesellschaft wird in Ihrem Recht durch mehrere Gerichtsgutachter, das Amtsgericht Schwelm sowie durch das Landgericht Hagen  in vollem Umfang bestätigt.

Die beiden Gerichtsinstanzen haben die Ausführungen der Sachverständigen in den jeweiligen Gutachten als zutreffend bestätigt. Die Urteile der Gerichte sprechen eine klare Sprache: Die bemängelten Schimmelschäden sind nicht Folge einer desolaten Bausubstanz, sondern durch unsachgemäßes Lüften und Heizen entstanden.

Die Mieter müssen die Mietzahlungen, den Schadensersatz, die Mietminderung, Gerichts- und Anwaltskosten die sich auf mehrere tausend Euro summieren komplett an die Wohnungsgesellschaft zahlen. 

Zur Vorgeschichte:

Die Mieter haben die Wohnung zugemüllt, beschädigt, nicht geheizt und falsch gelüftet (Fenster ständig auf Kippstellung gelassen)  und sich bei der lokalen Presse  über die kommunale Wohnungsgesellschaft des Ennepe-Ruhr-Kreises beschwert. Die Presse berichtete damals über die Ausführungen der Mieter: 

Schimmel: Schwelmer sorgen sich um ihre Gesundheit berichtete die WR am 21.01.2010.

Eine unappetitliche Schimmelschicht überzieht die Schlafzimmerwand in der Wohnung des Mehrfamilienhauses Theodor-Heuss-Straße 47. Selbst vor dem Schrank und den Sachen, die sich darin befinden, macht der Pilz nicht Halt. Die Bewohner sind verärgert.

Gutachter streiten über Schimmel in Wohnung berichtete die WR am 12.04.2010.

Die vom Schimmelpilz befallene Wohnung der kommunalen  Wohnungsgesellschaft des Ennepe-Ruhr-Kreis in der Theodor-Heuss-Str. 47 entwickelt sich für Regina Schröder zu einer „unendlichen Geschichte” beschwerten sich die Mieter.

Baumängel, nicht falsches Lüften! berichtete die WR am 25.01.2010.

Die Sorgen, die sich Regina Schröder um die Gesundheit ihrer Familie gemacht hat, waren berechtigt. Das bestätigt ihr das Gutachten eines Bausachverständigen, der in ihrem Auftrag ihre „schimmelverseuchte” Wohnung untersucht hat.

 
 

Weiterhin wurden die Mietzahlungen ebenfalls seitens der Mieter eingestellt.

Die Wohnungsgesellschaft hat daraufhin Ihr Anwaltsbüro beauftragt und das Gericht angerufen.

Währenddessen wurde die Wohnung in einem verwahrlosten und beschädigten Zustand in einer Nacht- und Nebelaktion ohne Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfristen verlassen. Der Keller und die Wohnung waren teilweise zugemüllt und verdreckt.

Die Wohnungsgesellschaft erfuhr anschließend, dass diese Mieter in die Nachbarschaft zu einem privaten Vermieter gezogen sind. Da wiederholte sich die Geschichte und die Mieter flüchteten anschließen in Richtung Norddeutschland.

Prokuristin Meike Riedesel-Nüßgen: Als Bauingenieurin und Energieberaterin ist es meine Aufgabe unsere Kunden über das richtige Heizen und Lüften aufzuklären. In den meisten Fällen verstehen dies unsere Kunden und passen Ihr Wohnverhalten an. Trotzdem erhöht sich der Druck durch ständig steigende Energiekosten und Einsparbemühungen von Jahr zu Jahr. Durch den Spardruck und entsprechende Bemühungen wird häufig falsch gelüftet und falsch geheizt und die Bausubstanz der Gebäude geschädigt. Die Mieter suchen anschließend die Verantwortlichen bei den Gebäudeeigentümern. Es ist ganz wichtig, dass die Mieter z.B. nach Modernisierungsmaßnahmen Ihre Gewohnheiten überprüfen und diese anpassen.  


Geschäftsführer Alexander Dyck: Die Gaspreise sind von 2000 bis 2012 um 95 % gestiegen. Diese Steigerung zwingt unsere Kunden zum Sparen vor allem beim Heizen. Hier unterstützen wir unsere Kunden durch die energetische Ertüchtigung unseres Wohnungsbestandes (Einbau von neuen Heizungsanlagen, Geschoßdeckendämmung, Solarthermie und Fenstermodernisierung). Wir nehmen viel Geld in die Hand. Allein 2013 über 1 Million Euro in die energetische Ertüchtigung und ca. 4 Millionen Euro in die Bestandsentwicklung.

Geschäftsführer Manfred Kühn: Aufgrund der positiven Entwicklung unserer Wohnungsgesellschaft haben wir nach dem Quartalsbericht per 30.06.2013 unser hohes Investitionsvolumen im Jahr 2013 um 500.000,00 Euro zu Gunsten der Großinstandhaltungsmaßnahmen nochmal erweitert. Durch unsere positive Entwicklung profitieren unsere Kunden direkt, weil wir jeden Euro in die Bestandsentwicklung investieren. Das voraussichtliche Jahresergebnis hat sich ebenfalls von 58 T€ auf 240 T€ verbessert.

Alexander Dyck. Es ist unsere Verantwortung sicherzustellen, dass die Mieter Schröder und ähnliche Fälle  für die zugefügten Schäden zur Verantwortung gezogen werden und jeden Cent  an uns erstatten/bezahlen müssen, denn der Schaden ist groß wie der vorliegende Fall zeigt:

1.    Mietrückstände über ca. 2.000,00 €
2.    Schimmelbeseitigung und Entrümpelung ca. 2.300,00 €
3.    Gerichts-und Verfahrenskosten ca. 6.600,00 €
Diese Kosten müssen wir zurzeit vorstrecken, weil der Mieter kein Geld hat und die Schulden in Raten abzahlt.

Darüber hinaus entstehen für uns durch die abgewohnte Wohnung:

1.    Modernisierungskosten von ca. 26.000,00 €
2.    Leerstandskosten wg. dem Beweissicherungsverfahren von ca. 5.400,00 €.

Jeder Euro und Cent den wir für diese Mieter aufwenden müssen, fehlt uns anschließend bei den Maßnahmen für die Bestandsentwicklung (rund 42.000,00 € Schaden).

 

STICHWORT zu der en|wohnen GmbH:

Die en|wohnen GmbH ist das kommunale Wohnungsunternehmen des Kreises. Wesentliche Anteilseigner sind der Ennepe-Ruhr-Kreis, verschiedene Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises, das Energieversorgungsunternehmen AVU Gevelsberg sowie eine Immobilienaktiengesellschaft. Derzeit werden rund 1.688 eigene Einheiten (Wohnungen, Gewerbe, Garagen) im Ennepe-Ruhr-Kreis (Streubesitz) sowie in Hagen und Essen bewirtschaftet. In unseren Wohnungen leben ca. 3.180 Menschen.

Die Gesellschaft modernisiert und entwickelt derzeit über 400 Wohnungen in mehreren Siedlungen im Ennepe-Ruhr-Kreis (Gevelsberg, Wetter, Schwelm) und investiert bis 2016 ca. 27.5 Millionen Euro.


erschienen in der WP am 17.12.2013


erschienen in der WP am 10.12.2013


erschienen in der WR am 09.12.2013


erschienen am 29.11.2013 auf der Internetseite der Stadt Wetter

Brotkorb, Kinderschutzbund und Hospizverein freuen sich über Spende von „en|wohnen“

Mit dem „Brotkorb für Wetter“, dem Kinderschutzbund und dem Hospizverein freuen sich drei gemeinnützige Vereine über eine Spende von „en wohnen“ in einer Höhe von jeweils 1.000 Euro für ihre Arbeit. Die Wohnungsbaugesellschaft hatte angekündigt, die Erlöse des „Siedlungs – Sommerfestes“ an der Breslauer Straße für gemeinnützige Zwecke in Wetter zu spenden. Die an der Sanierung der Häuser an der Breslauer Straße beteiligten Handwerksfirmen haben sich spontan mit je 200 Euro an der Spendenaktion beteiligt. Bürgermeister Frank Hasenberg, der die drei Vereine als Spendenempfänger vorgeschlagen hatte, bedankte sich Alexander Dyck, Geschäftsführer von en-wohnen, für die Spende: „Damit können wir ein breites Spektrum an gemeinnützigen Projekten hier in Wetter unter die Arme greifen.“ Birgit Geis vom Kinderschutzbund sprach im Namen aller Vereinsvertreter: „Herzlichen Dank für diese großzügige Spende. Das kommt vielen Menschen in Wetter zugute.“ Der Kinderschutzbund investiert das Geld in verschiedene Projekte wie die Schülersprechstunde und die Hausaufgabenhilfe. Das „mobile hospiz wetter“ verwendet die Spende für die Ausbildung seiner Hospizhelfer . Der Brotkorb nutzt das Geld für Lebensmittel, insbesondere für gerade im Winter dringend benötigtes Gemüse.

 

Foto: Freuen sich über die Spende: (v.li.) Inge Holland (Brotkorb), Ümmahan Akbulut (Hospizverein) und Birgit Geis vom Kinderschutzbund. Hintere Reihe: (v.li.) Alexander Dyck, Frank Hasenberg, Meike Riedesel-Nüßgen (en|wohnen) und Charly Sieper (Vertreter der heimischen Handwerker): Foto:  Stadt Wetter (Ruhr)


erschienen in der WR am 07.11.2013


erschienen in der WR am 27.09.2013


erschienen in der WR am 20.08.2013


erschienen in der WR am 03.08.2013


erschienen in der WR am 02.08.2013


erschienen in der WR am 09.07.2013


erschienen am 14.06.2013 in der WR Lokalteil Wetter und Herdecke


erschienen in der WP / WR Lokalteil Wetter und Herdecke am 28.05.2013

Gefangen im eigenen Haus

Maria Märker (li.) und Edith Krzykowski sind auf einen Rollator angewiesen. Mit dem sind die Treppen vor der Schillerstraße 11 nicht zu überwinden. Foto: Steffen Gerber

Grundschöttel:   In Grundschöttels Schillerstraße 11 brauchen Maria Märker und Edith Krzykowski fremde Hilfe, um das Haus verlassen zu können. Grund: Mit ihren Rollatoren sind die Treppen nicht zu überwinden. EN-Wohnen ist zumindest gesprächsbereit

Barrierefreiheit? Von wegen. Als kürzlich im Stadtsaal der „Aktionsplan Menschengerechte Stadt Wetter“ gefeiert wurde, konnten sich die Anwohner in Grundschöttels Schillerstraße 11 der allgemeinen Lobhudelei nicht anschließen. Von vier Parteien sind drei gehbehindert und auf Rollatoren angewiesen. Die Senioren fühlen sich in ihrem eigenen Haus eingesperrt. Ein vertrackter Einzelfall.

Maria Märker, 86 Jahre alt, Witwe, allein lebend. Fit, munter, unternehmungslustig, nur nicht mehr ganz so gut zu Fuß. Außerdem bemerkenswert: Seit fast 55 Jahren wohnt sie als Erstbezieherin (damals mit ihrer Familie) in der Schillerstraße 11. Als Mieterin von EN Wohnen, der Wohnungs-Gesellschaft für den Ennepe-Ruhr-Kreis in Schwelm, sei sie all die Jahre „zufrieden gewesen. Hier ging immer alles friedlich zu, auch die Nachbarn haben ein gutes Verhältnis untereinander.“

Haus steht erhöht über Straße

Dann aber kam das Jahr 2012. Märker war viel im Krankenhaus und war froh, dass es einen geteerten Weg zu Hausnummer 9 gab, über den sie mit ihrem Rollator auf die Straße gelangen konnte und der schon früher für den Kinderwagen besser geeignet war als die steilen Treppen vor dem eigenen Haus. Das steht etwas erhöht über der Straße.

Im Laufe des letzten Jahres erneuerte EN-Wohnen wegen mangelhafter Verkehrssicherheit die Treppen vor Hausnummer 11, glich Podeste an, entschärfte Stolperfallen, entfernte eine kleine Rampe für Mülltonnen, da diese seither in einer Vorrichtung direkt an der Straße stehen. Das Problem für die gehbehinderten Mieter: Mit einem Rollator kommt niemand die Treppen herunter, die Aufgänge sind modern, aber nicht barrierefrei.

Aus Sicht der Mieter: „falsch umgebaut.“ Ein Geländer und ein Handlauf direkt an der Tür seien erst auf mehrmaliges Nachhaken angebracht worden. „Ohne Hilfe meiner Kinder oder Nachbarn komme ich nicht auf die Straße, ich fühle mich im eigenen Haus eingesperrt, dabei will ich auch mal hinaus“, beklagt sich Maria Märker. Ihre Nachbarin Edith Krzykowski (81) ergänzt: „Wir haben beide tolle Rollatoren, kommen da aber nicht ‘runter.“

Zusätzlich entfernte die Wohnungsgesellschaft den Weg zu Hausnummer 9, da wächst nun Gras drüber. „Der wurde mal in Eigenregie angelegt, entsprach daher ebenfalls nicht mehr der Verkehrssicherheit, zum Glück ist da nie etwas passiert“, begründet Prokuristin und Technik-Leiterin Meike Riedesel-Nüßgen die Maßnahme, die wie sonstige Modernisierungen von Treppen oder Instandsetzungen mit den Mietern nicht abgestimmt war.

Es folgte vor allem Frust seitens der Mieter: Bei vielen Anrufen oder einem Besuch seien sie von EN-Wohnen abgewiesen oder vertröstet worden. Geärgert hätten sich etwa Märkers Töchter Angelika Kempfert und Petra Michaelis über die Aussage, dass ihre Mutter im Falle von Unzufriedenheit in eine behindertengerechte Wohnung umziehen könne. „In dem Alter und nach der guten Vorgeschichte will sie das aber gar nicht“, sagen die Töchter und Maria Märker nickt.

Geschäftsführer Alexander Dyck wunderte sich bei einem Ortstermin aus zwei Gründen: „Etwa ein Jahr ist seit unseren Arbeiten hier vergangen, daher bin ich über die aktuelle Anfrage überrascht. Und außerdem nehmen wir die Sorgen unserer Mieter ernst, stehen ständig in Kontakt und gehen auf sie zu.“ Auch das grundsätzliche Problem in Sachen Demografie, Inklusion und Barrierefreiheit habe EN-Wohnen erkannt, verweist aktuell etwa auf Anpassungen in der Breslauer Straße oder Wengern.

Die Problemlösung vor der Schillerstraße 11 indes sei schwierig. Er verstehe die Mieter, das sei hier nicht perfekt gelöst, was bei einem Gefälle von sechs Prozent auch kompliziert sei. Ein Nebenweg für Rollator oder Kinderwagen würde 20 000 bis 25 000 Euro kosten, was auf die Miete(r) umgelegt werden müsse. Grob geschätzt wäre das ein monatlicher Aufschlag von 70,80 Euro bei derzeit unter 4,50 Euro pro Quadratmeter. Ein Spagat. „Ist es das wert? Wir bemühen uns seit Jahrzehnten um bezahlbare Mieten, können solch einen Wunsch aber nicht zu 100 Prozent alleine finanzieren“, betont Dyck.

Er signalisierte aber Gesprächsbereitschaft, etwa bei einer Mieterversammlung. Ende offen.

Steffen Gerber


erschienen am 21.03.2013 auf der Webseite der WAZ Lokalteil Schwelm 

Vielfach geehrt und engagiert

Im Bild: Alexander Dyck, Alexander Rychter, Meike Riedesel-Nüßgen, Friedrich-Wilhelm Nockemann, Manfred Kühn, Gerda Nockemann und Iris Pott.

Schwelm. „Es ist ein besonderer Tag für die en|wohnen GmbH“, eröffnete Geschäftsführer Alexander Dyck seine Präsentation. Auf Wunsch von Friedrich-Wilhelm Nockemann sollte diese kurz und knapp sein, die Veranstaltung nur im kleinen Kreis stattfinden. Den Wunsch konnte Dyck ihm nicht abschlagen, schließlich war es Nockemanns Ehrentag. „Aber es ist mir schwergefallen“, gestand er ein. Denn die GmbH ehrte ihn nun für seine langjährige Tätigkeit im Aufsichtsrat.

Abseits der Politik in vielen Vereinen stark gemacht

Friedrich-Wilhelm Nockemann, Elektromeister in Ruhestand, Sachverständiger sowie Experte für die Branche Elektrotechnik-Elektroinstallation, trat 1975 dem Aufsichtsrat bei. Vier Jahre später, 1979, legte er eine Pause ein. Damals habe er einem Kollegen den Vortritt gelassen. Zehn Jahre später, als der Platz wieder frei wurde, habe er sich wieder gemeldet. „Ich möchte gerne wieder.“ Seitdem blieb er Mitglied im Aufsichtsrat und hält dort seit 2009 den Vorsitz inne.

Es ist bei weitem nicht die einzige Sache, bei der er sich engagiert. Nockemann ist Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, Ehrenvorsitzender der CDU-Schwelm und Mitglied im Aufsichtsrat der AVU. Abseits der Politik macht er sich in der Förderinitiative Schwelmer Heimatfest, im CVJM Schwelm und in vielen weiteren heimischen Vereinen stark und unterstützt sie.

Die Verbandsehrennadel des VdW in Silber, die er in der kleinen Runde zu seinen Ehren durch Verbandsdirektor Alexander Rychter verliehen bekam, ergänzt eine ganz besondere Sammlung an Auszeichnungen. In 2004 bekam er den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland – das Bundesverdienstkreuz. Ein Jahr später die Ehrennadel der Handwerkskammer Dortmund.

Platz für Hobbys bleibe da aber noch immer. Nockemann ist Briefmarkensammler und Skifahrer. Vielleicht ziehe er irgendwann mal einen Schlussstrich. „Ich bin fast 77 Jahre alt und mache seit meinem 20. Lebensjahr Politik“, erzählte er. Und ja, irgendwann müsse Schluss sein.

Nur lobende Worte für besondere Leistungen

Geschäftsführer Dyck fand nur lobende Worte für den Aufsichtsratsvorsitzenden: „28 Jahre Aufsichtsrat – das ist eine besondere Leistung“, fand er und dankte auch Nockemanns Frau für die Unterstützung, die sie ihrem Ehemann zukommen ließ. „Denn hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.“

Verbandsdirektor Alexander Rychter schloss sich in seiner eigenen Rede dem Lob für das Schwelmer Urgestein an. „Sie haben dazu beigetragen, dass es der Wohnungswirtschaft gut geht.“

Von Bastian Haumann


erschienen am 22.03.2013 in der WR Lokalteil Schwelm


erschienen am 21.03.2013 in der WP Lokalteil Sprockhövel


erschienen am 01.03.2013 in der WAZ Lokalteil Sprockhövel


erschienen am 21. Februar 2013 in der WR 


erschienen am 12. Januar 2013 in der WR Lokalteil Schwelm

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